Dienstag, 11. Oktober 2016

Dr. Lilly Jones - Teil 6


Nach einigen Tagen weiterer harter Arbeit war es so weit. Der Kopf des schönen Tieres war freigelegt. Der Ausgrabungsleiter wich Dr. Lilly Jones nicht mehr von der Seite. Unbedingt wollte er jede Nuance mit seiner Analogen Kamera einfangen. Nichts sollte dem Fund entgehen. Geflissentlich fertigte auch Lilly die ein oder andere Zeichnung des Fundes an, um spätere Rekonstruktionen zu erleichtern. Natürlich hatten Kameras hier einen großen Vorteil, aber sie mochte diese halte Tradition mit Papier und Bleistift.
Der obere Teil des Skeletts war nun freigelegt, um aber die Knochen nicht weiter zu beschädigen, würde das ganze Skelett als Block an das Museum des Ausgrabungsleiters gesendet werden. Für einen sicheren Transport würde der gesamte Block eingegibst werden. Im Museum dann würde er dann sorgfältig im Labor vom restlichen Sand befreit und analysiert werden. Zusammen mit den ganzen Proben, die Lilly mit einreichen würde. Sie warf noch einmal einen Blick auf den Schädel und freute sich, dem Ausgrabungsleiter so ein Stück bei seiner Arbeit geholfen zu haben. Morgen würde es auch wieder zurückgehen nach Hause. Ein neues Semester startete bald und neue und alte Studenten würden auf sie warten. Beim Gedanken an eine richtige, ausgedehnte Dusche und ein warmes, weiches kuschliges Bett, grinste sie breit.

Fortsetzung folgt...

Some days and some more hard work later, it was done. The skull of a beautiful skeleton was finally free of sand and rock. The director of excavations hovered near Dr Lilly Jones and did not leave the side again. He wanted to capture every nuance of the find with his camera on film. Lilly also took the liberty and made some drawings of the find to help later reconstructions. Naturally, pictures taken with a camera could deliver more details but she quite liked this old tradition of drawing the historic, or in this case prehistoric, findings with pen and paper.
The top of the skeleton was free now, but to not further damage the bones the whole rock would be delivered to the museum of the director of excavations. For save transportation, the complete rock would be encased in plaster. In the museum the rock would be cleaned and analysed properly and probably preserved for future generations. Also, the samples Lilly took would help analyse the find. She cast a final glance at the skull and was really happy that she could help the director of excavations with his work. Tomorrow, she would be travelling home. A new term would be starting and new students would be waiting. Thinking about an extended shower and a warm, feathery bed, she smiled even brighter.

To be continued...


Sonntag, 9. Oktober 2016

Dr. Lilly Jones - Teil 5


Einige Tage später...
Wow! Sie konnte es kaum glauben. Da war etwas! Etwas zeichnete sich ab!! Aufgeregt rief sie den Ausgrabungsleiter, der so schnell zu ihr kam, dass er fast über die eigenen Füße stolperte. Dr. Lilly Jones zeigt ihm was sie gefunden hatte und er griff nach seinem Hut. „Fantastisch! Wunderbar! Unglaublich!!“, brach es aus ihm heraus. „Das könnte es sein. Nach 20 Jahren Arbeit. Meine liebe Dr. Jones, bitte machen sie weiter.“



Fortsetzung folgt...

Some days later...
Wow! She could not believe it. There was something! There was something emerging from the rock!! Excitedly, the director of excavations ran over so fast, that he nearly lost his balance on the rocky ground. Dr Lilly Jones showed him what she had found and he took of his hat. "Fantastic! Fabulous! Extraordinary!", he exclaimed. "This could be it! After 20 years of work. My dear Dr Jones, please continue!"

To be continued...


Freitag, 7. Oktober 2016

Dr. Lilly Jones - Teil 4

Dr. Lilly Jones streckte sich. Die Knochen taten schon etwas weh auf dem harten Untergrund. Trotz Iso-Matte und Schlafsack hatte sie das Gefühl auf einem Sack Tiefkühlerbsen geschlafen zu haben. Nach einem kurzen Gespräch mit dem Team und dem Ausgrabungsleiter machte sie sich an die Arbeit und ging dabei ganz vorsichtig vor.


Fortsetzung folgt...

Her bones ached a bit while working hard on the ground and promptly popped noisily when she stretched herself. Despite her sleeping pad and sleeping bag, Dr Lilly Jones thought she slept on frozen peas instead. After a short chat with the team and the director of excavations she started work on her patch of rock very carefully.

To be continued...


Dienstag, 4. Oktober 2016

Dr. Lilly Jones - Teil 3

Ah, das hier war also die Ecke, die für sie auserkoren wurde. Ja, die Gesteinsschicht sah vielversprechend aus. Genau um die Zeit stellte sich der Ausgrabungsleiter vor, dass hier seine Saurier gelebt haben müssten. Dr. Lilly Jones hatte nur noch wenige Stunden Sonnenlicht. Die eigentliche Ausgrabung würde morgen beginnen. Für heute macht sie sich an die Arbeit um den Bereich zu kartieren, zu vermessen und Proben zu nehmen.


Fortsetzung folgt...

Ah, this was the area that had been chosen for her. Yes, the rock layer seemed about right and promising. The director of excavations thought that around this period in time his dinosaur might have lived here. Dr Lilly Jones only had few hours of daylight left. The real work would begin tomorrow. Today, she would start by mapping and measuring the area as well as taking some rock samples.

To be continued...


Sonntag, 2. Oktober 2016

Dr. Lilly Jones - Teil 2

An der Ausgrabungsstelle angekommen, begrüßte sie zuerst den Ausgrabungsleiter. Ein etwas älterer Herr, dessen Lebensaufgabe darin bestand einen bestimmten Saurier hier in der Region nachzuweisen, um damit dann auch die klimatischen Veränderungen hier in der Region über Jahrmillionen aufzuzeigen. Seine Krawatte hing auf halb acht und die Haare waren zerzaust. Lilly mochte ihn auf anhieb. Überall knirschte es, denn die Wüste war schon dabei das Lager wieder für sich zu gewinnen. Jedoch freute sich Lilly schon auf die Zeit hier, auch wenn es bedeuten würde auf Annehmlichkeiten, wie ein Bett, verzichten zu müssen. Der Gedanke in der Nacht ungestört den Sternenhimmel betrachten und dem Lauf der Zeit zuschauen zu können, ließ sie lächeln. Aber zuerst ging es an die Arbeit. Schnell kontrollierte sie noch einmal ihre Ausrüstung, bevor es losging.


Fortsetzung folgt...

Arriving at the excavation site, Dr Lilly Jones greeted the director of excavations. A somewhat elderly man, who's main task in life was to prove and verify one kind of dinosaur here in this area. With them, he wanted to explain climatic changes of this region over the millennia. His tie was a bit askew and his hair quite tousled. She liked him from the very first moment. Everything seemed to crunch with sand as the desert was already claiming the land of the excavation site back.  But Lilly really looked forward to her time here, even if that meant to give up her few amenities such as a warm, feathery bed. Thinking about the night and watching the stars passing by just filled her with joy. She smiled. But first things first, there was work to do. With brusque, skilled hands she checked her equipment and off she went.

To be continued...


Donnerstag, 29. September 2016

Dr. Lilly Jones - Teil 1


5 Wochen vorher...
Dr. Lilly Jones wischte sich den Schweiß von der Stirn. Kurz nachdem sie mit dem Flieger gelandet war, hatte sie nur kurz ihren Koffer im Hotel abgegeben, um sich dann sofort auf den Weg zum Ausgrabungsort zu machen. Hitze und Dunst schienen über der Stadt zu liegen. Man hatte ihr am Telefon schon gesagt, dass eine vermeintliche Fundstelle extra auf sie warten würde. Nach einer kurzen Strecke mit dem Bus, in dem mehr Hühner und Schweine als Menschen mitfuhren, machte sie sich zu Fuß auf den Weg.

Fortsetzung folgt...


5 weeks before...
Dr. Lilly Jones was wiping sweat from her forehead. Shortly after she had landed, she just checked in with the hotel to drop off her luggage and then head straight over to the excavation site. Heat and a haze seemed to envelope the city. They told her on the phone that they had prepared a possible area for her. Just a short bus trip later, carrying more livestock than people, she walked the rest of the way.

To be continued...


Sonntag, 25. September 2016

Dr. Lilly Jones


Dr. Lilly Jones saß an ihrem Pult. Die Klasse schrieb emsig vor sich hin, denn bis zum Ende der Klausur waren es nur noch knapp 40 Minuten. Hin und wieder hörte sie ein leichtes Tuscheln oder verräterisch wirkendes Rücken von Stühlen. Normalerweise würde sie dies nicht durchgehen lassen, aber in Gedanken war sie meilenweit entfernt.
In zwei Tagen würden sie in den Dschungel aufbrechen und es gab vorher noch so viele Dinge zu erledigen. Ein kurzer Blick auf die Uhr. „Noch 30 Minuten!“, kündigte sie ihren Studenten an. Gedanklich war sie sofort wieder bei ihren Planungen. Wenn sie nur wüsste, ob sie dieses Mal die richtige Insel gefunden hatte, aber aus der Karte wurde sie nicht ganz schlau. Offensichtlich fehlte ein Teil. Alle Hinweise, die ihr bekannt waren, hatte sie nun bedacht. Sie konnte dieses Mal einfach nicht falsch liegen!
„Noch 15 Minuten!“, forderte sie die Studenten auf. Nicht nur für die Studenten lief die Uhr, auch für Lilly würde das Ende der Stunde der Startschuss zu einem neuen Abenteuer sein. Sie konnte es kaum erwarten!

Fortsetzung folgt...


Dr. Lilly Jones sat at her desk. The class was writing busily as they had only 40 minutes left until the end of the exam. Now and then she heard a soft whisper or telltale shoving of chairs. Normally she would not let this pass, but in her mind she was elsewhere and far away. Just in two days she would be starting her trip into the jungle and there was still so much to do! A quick look to her clock. "30 minutes left!", she announced. As soon as she said that, she was back on track in her mind, planning. If she only knew, that she had found the exact island this time, but the map did not make any sense. Obviously a part was missing but she had considered all clues she knew. This time she could not be wrong!
"15 minutes left!", she told her students. But not only for them, also for her, the clock was ticking and she would take of into an adventure. Lilly could hardly wait!

To be continued...



Samstag, 19. September 2015

O'zapft is!

Lilly hat schon einiges über die Wiesn gehört. Menschenmassen, Fahrgeschäfte und viele tragen Dirndl und Tracht. Wenn sie mich mit ihren Wimpern so anklimpert kann ich nicht wirklich einen Wunsch abschlagen, also bekam meine Kleine ein Dirndl und wünscht allen, die dieses Jahr zur Wiesn gehen oder fahren: Viel Spaß!

Lilly has already heard alot about the "Wiesn". A crowd, a fairground and many people are wearing Dirndl and traditional cloths. When she is fluttering her eyelashes like this at me I can't say no to her. So my sweetie got herself a Dirndl and whishes everybody who is travelling to the Wiesn this year a lot of fun!

Samstag, 9. Mai 2015

Frühlingsprinzessin

Unser Projekt war für mich persönlich eine wahnsinns Überraschung. Ich hätte nie damit gerechnet mit den Teilnehmern, aber auch mit meiner kleinen Lilly ein so gutes Team zu werden. Schnell waren wir über einen sporadischen Kontakt zum Projekt hinaus.

Dieses Bild entstand ziemlich genau vor einem Jahr, also auch schon weit nach dem offiziellen Ende des Projekts und auch heute noch habe ich Ideen, die ich mit Lilly unbedingt umsetzen möchte.

Lieben Dank an alle, die uns damals wie heute begleiten.
Feli

Lilly, die kleine Frühlingsprinzessin


Our project was a huge surprise for me. I never thought that I would bound that much with Lilly and the team. Soon we had much more then simple contact via the net.

This picture was taken one year ago, so after we finished the project officially. And still I'm having ideas that I would like to realise.

Thanks to everyone who was and is following us.
Feli

Lilly, the little spring fairy


Mittwoch, 10. September 2014

Lilly, die Gitarre und das Lagerfeuer


Ich war auf einem Spaziergang mit dem Hund. Die Sonne wollte gerade untergehen, als ich in der Nähe der Elbe ein leise Stimme vernahm. Vorsichtig schlich ich mich an und sah durchs Gebüsch. Den warmen Schein eines Feuers konnte ich sehen, ging noch etwas näher heran und konnte dann endlich Details ausmachen. Ich entdeckte Lilly am Strand und staunte nicht schlecht. Sie hatte sich ein kleines Lagerfeuer gemacht und zupfte gedankenverloren auf ihrer Gitarre. Ich lauschte ihr noch ein wenig und ging dann leise zurück.

It was, when I walked the dog. The sun was setting and near the river I heard a voice. Carefully, I sneaked closer and had a look through the bushes. I saw the warm glow of a fire and crawled even closer. I discovered Lilly at the beach and was surprised. She had built herself a little camp fire and played the guitar, lost in thoughts. I listened a little bit but soon left her alone to her play.

Dienstag, 22. Juli 2014

Aloha, Lilly


Den ganzen Tag brannte die Sonne. Schon bei der kleinsten Bewegung wurde es einem zu heiß. Am Meer gab es zumindest eine kleine Brise und dort versammelte man sich um den Sonnenuntergang zu beobachten. Niemand hörte, wie sie durch den immernoch heißen Sand lief. Nur das leise klicken der Perlen an ihrem Gürtel konnte man ganz leise wahrnehmen. Die Sonne stand kurz über dem Horizont, als die Dame mit eleganten Bewegungen und dem Wind im Haar ihren Tanz begann. Ihr kleines Baströckchen schwang ihr dabei leicht um die Beine. Aloha.
The sun was burning hot all day. Even the slightest movement made you feel even hotter. At the ocean there was a little breeze and thats why everybody got together there to watch the sunset. Nobody heard her, when she walked on the still hot sand. Only the little clicking of the pearls on her belt could have been heard. The sun was just above the horizon, when the lady started her dance with elegant movements and wind in her hair. The little bast skirt swaying with her. Aloha!


Montag, 30. Juni 2014

Olé! Lillys Flamenco

Es war ein schwülwarmer Tag im Juni. Auf dem Platz hatten sich einige Menschen versammelt, um die Sonne zu genießen. Ein Kopf nach dem anderen drehte sich um, als eine Dame in einem Flamenco-Kleid den Platz betrat. Klack, klack tönten ihre Schuhe auf dem Stein. In der Mitte angekommen griff sie elegant nach dem Ende ihrer Schleppe und schlug sie schwunghaft aus. Herausfordernd blickte sie die Menschen an, ein alter Mann begann auf seiner Guitarre den Rhythmus vorzugeben und Lilly... tanzte.
One hot and humid day in June... On a plaza several people were enjoying the sun. One head after the other turned around, when a lady dressed in a fine flamenco dress entered the plaza. The soft click, click of her shoes was audible on the stones. Stopping in the middle of the plaza she elegantly grabbed the train of her dress and lifted it. She gave the onlooking viewers a challenging glance, an old man started the rythem on a guitar and Lilly... started to dance.


Sonntag, 1. Juni 2014

Lillys Sternstunde

Wenn ich an etwas arbeite, bekommt Lilly es natürlich sehr schnell mit, so auch bei diesem Thema: Astrologie. Sterne zu fotografieren hatte ich noch nie versucht und Lilly war fasziniert, als ich ihr von verschiedenen Sternenbildern erzählte. Aufmerksam hörte sie zu und lernte. Dann fragte sie mich „Ich möchte mir das auch einmal ansehen. Kannst du mir bitte ein Teleskop bauen?“ Ich grübelte lange, wie man dass denn bewerkstelligen sollte und lief dann direkt in meinen liebgewonnenen Bastelladen. Ich kam kaum durch die Tür, denn Lilly hibbelte schon auf der anderen Seite, als ich nach Hause kam. Sofort machten wir uns daran das Teleskop zu basteln. Danach mussten wir noch ein paar neue Sachen nähen denn es würde sicher nicht all zu warm werden. Mit einem warmen Fliespulli und einer Lederjacke waren wir gewappnet. Wir? Lilly auf alle Fälle! Ich musste mir noch schnell Tipps von psd holen und die Videos von Ackermännchen anschauen. Mit etwas Gepäck und Lilly in meiner Jackentasche ging es dann an den See. Ungeduldig schaute sie zum Himmel. „Woah, soooo viele Sterne!“, meinte sie, als wir fast da waren. Ich lächelte zu ihr hinab und meinte „Ja, weil heute Neumond ist. Der Mond überstrahlt sonst alles.“ Sie nickte wissend und versuchte dann auch etwas im Schein der Taschenlampe zu sehen, die ich vor mir her trug. Endlich am See angekommen baute ich zuerst Lilly’s kleines Teleskop auf, damit sie schonmal schauen konnte, während ich meine Kamera aufbaute. 
Danach folgten ca. 2 Stunden mit wunderschönen Sternschnuppen, brüllenden Dachsen, beinahe Begegnungen mit Bibern und verschreckten Rehen. Als ich irgendwann wieder zu dem Platz schaute an dem Lilly ihre Beobachtungen machte stellte ich fest, dass sie eingeschlafen war. Vorsichtig hob ich sie auf und trug sie nach Hause.
If I work on something, Lilly is sure to know. That wasn’t different with this kind of topic: Astrology. That was something I really wanted to try, to take pictures of stars and Lilly was fascinated when I told her about it and different constellations. She listened carefully and learnt. Afterwards she asked “I would like to see that too! Would you build a telescope for me, please?” I had to think real hard how this could be achieved and visited my favourite hobby shop. I nearly couldn’t open the door as Lilly was standing right behind it, jumping up and down and being very excited. We immediately started to build the telescope. After that we had to sew some new cloths as it wouldn’t be so warm outside and Lilly got a nice fleece pullover and leather jacket. So we were all set. Did I say we? Lilly at least! I had to watch some video tutorials on taking pictures of stars on psd-tutorials.de. With some bags and Lilly riding along in my jacket pocket we set off to the lake. Impatiently she looked at the sky. “Wow, so many stars!”, she exclaimed when we were nearly there. I smiled down at her and told her “Its because of the new moon. The moon would outshine everything.” She nodded knowingly and tried to see something in the light of the little flashlight I was carrying. Finally arriving at the lake, I set up the telescope for Lilly first, so that she could already have a look at the stars and then I set up my camera.
We had some lovely two hours at the lake with wonderful falling stars, bellowing badgers, close encounters with a beaver and scarred deer. After some time I had a look at Lilly and she was fast asleep. I gently took her up and brought her home.


Montag, 21. April 2014

PAPERminis No. 18: Who's riding through the night?


Who's riding through the night? This image of the PAPERminis is created with willow charcoal on sketching paper. The photo is lit with a flash light.

Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? Dieses PAPERmini Bild habe ich mit Kohle auf Zeichenpapier erstellt. Das Foto ist mit einer Taschenlampe ausgeleuchtet.

Sonntag, 20. April 2014

Einsatzbericht: Kippen Brand in Minihausen

Kippen Brand in Minihausen


Am 19.04.2014 wurden Feuerwehr und Rettungdienst von Minihausen zu einem Brand alarmiert.
Stichwort: Kippen Brand
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte die Zigarette noch in vollem ausmaß. Die Feuerwehr Minihausen begann beim Eintreffen sofot mit einem Schnellangriff bis der weitere Löschangriff aufgebaut war. Der Brand konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden und es entstand kein weiterer Sachschaden. Ein Rettungswagen und ein Notarzt sicherten die Löscharbeiten der Feuerwehr ab, mussten aber nicht eingreifen.
Nach rund einer Stunde wurde der Einsatz für beendet erklärt.


Samstag, 19. April 2014

PAPERminis No. 17: The Building Site


Even the biggest building is started from the ground up. These busy guys are working on getting it set up.

Ink on folded paper.

Selbst das größte Gebäude wird am Boden begonnen. Diese Jungs arbeiten fleißig daran, es hochzuziehen.

Filzstift auf gefaltetem Papier.

Donnerstag, 17. April 2014

PAPERminis No. 16: Spring time


It is spring time and the trees are in full bloom. The farmers are getting the fields ready so you find some tools out there, too.

Pencil on folded paper.

Es ist Frühling und die Bäume stehen in vollem Saft. Die Bauern bereiten die Felder vor und hier und da stehen Geräte auf den Feldern herum.

Bleistift auf gefaltetem Papier.

Montag, 14. April 2014

PAPERminis No. 15: Window Shopping



As evening falls in town the lights come on and the last few people go home.


Guache on paper.


Während der Abend sich über die Stadt senkt, gehen die Lichter an und die letzten Leute gehen heim.

Guache auf Papier.

Freitag, 4. April 2014

PAPERminis No. 14: Thousand and One Nights


In the mystic world of 1001 Nights the tourist stands, marveling the scenery.

Pencil on folded paper.

In der mystischen Welt von 1001 Nacht steht der Tourist und bewundert die Kulisse.

Bleistift auf gefaltetem Papier.


Dienstag, 1. April 2014

PAPERminis No. 13: Above and Below


Im PAPERmini-Land geht es drunter und drüber. Gut, dass am Ende jeder auf seinem Weg bleibt.

Bleistift auf geknicktem Papier.

In PAPERmini-Land things are above and below. Good that in the end, everybody stays on track.

Pencil on folded paper.